fbpx

Juli 10

Presseartikel über mich 06/2022

0  comments

Die Borkener Zeitung – www.borkenerzeitung.de – war bei mir zu Gast, nachdem man einen Post von mir bei Facebook gelesen hatte. In diesem Post ging es um die Übernahme eines Vorstandsamtes bei dem gemeinnützigen Verein ARGE ODOROLOGIE e.V. – www.odorologie.de –

Meine Wahl zum 1. Vorsitzenden kündigte ich in einer Facebookgruppe an: Du kommst aus Heiden, wenn… Heiden ist meine Heimatgemeinde im Westmünsterland.

Diesen Artikel hat auch eine Redakteurin der Borkener Zeitung gelesen und mich über FB-Messenger angeschrieben. Sie hat sich für das Thema interessiert und meinte, dass könnte auch eine breite Öffentlichkeit interessieren.

Wir machten also einen Termin aus und die Redakteurin besuchte mich zu Hause. Dort interviewte sie mich zu all möglichen Hundefragen und Themen rund um die Odorologie.

Die Vision der ARGE Odorologie ist ganz grundsätzlich die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet des geruchsdifferenzierenden MenschHundTeams zur Rettung aus Lebensgefahr, zur Bekämpfung von Terrorismus und zur Kriminalprävention.

Laut unserer Satzung bedeutet dies konkret an Aufgaben:

  • der Erfahrungsaustausch, die praktische Ausbildung von Hund und Mensch, vorrangig im mildtätigen Segment der Rettungshundearbeit und der Suche nach Vermissten und verschütteten Personen,
  • der wissenschaftliche Austausch und Forschung und Erarbeitung von ubiquitär anerkannten Qualitätsstandards. Die Arbeitsgemeinschaft Odorologie steht auch interessierten und engagierten Menschen ohne Hund offen.
  • das Ziel der Arbeitsgemeinschaft Odorologie ist die Förderung und Weiterentwicklung der Arbeit im Team mit dem geruchsdifferenzierenden Hund,
  • die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Odorologie sammeln Informationsmaterial über Ausbildung und Einsatz der Teams und stellen diese Informationen gegenseitig zur Verfügung, ausgenommen Materialien, die aufgrund von Dienstregularien nicht veröffentlicht werden dürfen.
    Die Arbeitsgemeinschaft Odorologie erarbeitet einen Ausbildungsleitfaden, Überprüfungsrichtlinien und informiert die Öffentlichkeit über die Einsatzmöglichkeiten der Teams,
  • die Abhaltung von Jahrestagungen und ggf. weiterer wissenschaftlicher Veranstaltungen auf dem Fachgebiet,
  • die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit gemeinnützigen/ wissenschaftlichen Einrichtungen, Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechts und deren Organen sowie die Information der Öffentlichkeit in Form von Vorschlägen, Empfehlungen und Initiativen für eine qualifizierte Tätigkeit in Wissenschaft, Praxis sowie Aus‐ und Weiterbildung,
  • die Unterstützung der kriminalistischen, sicherheitstechnischen und rettungsdienstlichen Praxis durch Erarbeitung von Qualitätsstandards und des fachlichen Austausches,
    die Veröffentlichung dieser Standards, damit die Einsatzfähigkeit von Teams auch für Laien zu beurteilen sind,
  • die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen Gesellschaften ähnlichen Charakters.

Es war für mich ein sehr interessanter Tag mit Frau Kowalczik von der Borkener Zeitung. Es folgte dann noch ein Bild von mir und meinem Hund Tango und ein paar Tage später erschien der Artikel in der Borkener Zeitung.

 

The Borkener Zeitung – www.borkenerzeitung.de – was my guest after they had read a post of mine on Facebook. In this post it was about the assumption of a board office with the non-profit association ARGE ODOROLOGIE e.V. – www.odorologie.de -.

I announced my election as 1st chairman in a Facebook group: You come from Heiden, if… Heiden is my home community in the Westmünsterland.

An editor of the Borkener Zeitung also read this article and wrote to me via FB messenger. She was interested in the topic and thought that could also interest a wide public.

So we made an appointment and the editor visited me at home. There she interviewed me about all kinds of dog questions and topics around odorology.

The vision of ARGE Odorologie is basically the promotion of science and research in the field of odor-differentiating human-dog teams for rescue from life-threatening situations, for combating terrorism and for crime prevention.

According to our statutes this means concretely in tasks:

the exchange of experience, the practical training of dogs and humans, primarily in the charitable segment of rescue dog work and the search for missing and buried persons,
the scientific exchange and research and development of ubiquitously recognized quality standards. The Working Group Odorology is also open to interested and committed people without a dog.
the aim of the Working Community Odorology is the promotion and further development of the work in the team with the odor-differentiating dog,
the members of the Working Group Odorology collect information material about training and use of the teams and make this information available to each other, with the exception of material that may not be published due to service regulations.
The Odorology Working Group develops a training guide, review guidelines, and informs the public about the teams’ deployment options,
the holding of annual conferences and, if necessary, other scientific events in the field,
the scientific cooperation with non-profit/scientific institutions, public authorities and bodies and their organs, as well as the information of the public in the form of proposals, recommendations and initiatives for qualified activity in science, practice and education and training,
the support of forensic, security and rescue service practice through the development of quality standards and professional exchange,
the publication of these standards so that the operational capability of teams can also be assessed by laypersons,
scientific cooperation with other national and international societies of similar character.

It was a very interesting day for me with Mrs. Kowalczik from the Borkener Zeitung. A picture of me and my dog Tango followed and a few days later the article appeared in the Borkener Zeitung.

Ein Beitrag von Karl-Heinz Klöpper


Tags


You may also like

The DOGINARE Method for Protection Dogs

The DOGINARE Method for Protection Dogs

Belastungsgrenzen im Schutzdienst

Belastungsgrenzen im Schutzdienst
{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

Get in touch

Name*
Email*
Message
0 of 350
>