ÜBER DOGINARE · AUS DER PRAXIS. FÜR DIE PRAXIS.
Karl-Heinz Klöpper und DOGINARE
DOGINARE wurde von Karl-Heinz Klöpper gegründet. Als ehemaliger Polizeidiensthundeführer, ausgebildeter Sprengstoffspürhundführer und Fachautor beschäftigt er sich mit der Frage, wie anspruchsvolle Diensthundearbeit verständlich beschrieben und verantwortungsvoll weiterentwickelt werden kann. Seine beruflichen Erfahrungen bilden den Ausgangspunkt für Bücher, Fachbeiträge und die Entwicklung von Lehrmaterialien.

Mehr als vier Jahrzehnte Arbeit mit Hunden.
Die Arbeit mit Hunden begleitet ihn seit mehr als vier Jahrzehnten. Zu seinem fachlichen Hintergrund gehören die behördliche Hundeführung, die Explosivstoffdetektion und der Austausch mit Ausbildern und Anwendern unterschiedlicher Arbeitsbereiche. DOGINARE macht dieses Wissen für Leser zugänglich, die praktische Zusammenhänge verstehen und eigene Entscheidungen besser begründen möchten.
Diensthundearbeit
Erfahrungen aus der behördlichen Hundeführung bilden eine Grundlage für die Beschäftigung mit Ausbildung, Zusammenarbeit und Verantwortung.
Geruchsdetektion
Suche, Anzeige und die Auswertung von Trainingssituationen werden im Zusammenhang mit den Aufgaben des gesamten Mensch-Hund-Teams betrachtet.
Fachliteratur
Bücher, Fachbeiträge und Lehrunterlagen bereiten Wissen so auf, dass Leser Begriffe, Zusammenhänge und fachliche Entscheidungen nachvollziehen können.
Erfahrung erklären, statt sie nur vorauszusetzen
Erfahrung besitzt einen besonderen Wert, wenn sie nachvollziehbar weitergegeben wird. Dazu reicht es nicht, eine erfolgreiche Übung zu beschreiben. Ebenso wichtig ist die Erklärung ihrer Voraussetzungen: Welchen Ausbildungsstand hatte der Hund? Welche Informationen waren dem Hundeführer bekannt? Was wurde beobachtet, und welche Schlussfolgerung ist daraus tatsächlich möglich?
Dieser Anspruch verbindet die Veröffentlichungen von DOGINARE. Persönliche Erfahrungen sollen als solche erkennbar bleiben. Wissenschaftliche Erkenntnisse benötigen eine passende Quelle. Fachliche Einschätzungen müssen begründet werden und dürfen dort offen bleiben, wo die Daten oder der konkrete Einzelfall keine eindeutige Aussage zulassen. Für Leser entsteht dadurch ein Text, mit dem sie arbeiten können, statt lediglich eine vermeintlich fertige Lösung zu übernehmen.
Schwerpunkte der fachlichen Arbeit
Ein Schwerpunkt liegt auf Diensthundeausbildung und Schutzdienst. Dabei geht es um das Zusammenspiel von Lernzielen, Führungsverhalten, Motivation und kontrollierbaren Abläufen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Spürhundarbeit: Geruch, Suche, Anzeige und die Auswertung von Trainingssituationen werden als zusammenhängende Aufgabe des Teams betrachtet.
Hinzu kommt die Entwicklung von Fachliteratur und strukturierten Lehrunterlagen. Inhalte müssen zur Zielgruppe passen. Angehende Hundeführer benötigen eine verständliche Einführung in Begriffe und Zusammenhänge. Instruktoren brauchen darüber hinaus Kriterien, mit denen sie Lernfortschritt beschreiben und unterschiedliche Ergebnisse einordnen können. DOGINARE möchte diese Perspektiven miteinander verbinden, ohne die Unterschiede zwischen ihnen aufzulösen.
Lernen bleibt Teil der eigenen Arbeit
Zur bisherigen fachlichen Entwicklung gehören Fortbildungen und Veranstaltungen unter anderem mit Udo Gansloßer, Esther Schalke, Robert Mehl, Dorit Urd Feddersen-Petersen und Nora Brede. Auch der fachliche Austausch zur Odorologie und die Teilnahme am Schweizer Hundesymposium 2023 gehören zum auf der bisherigen Website dokumentierten Werdegang.
Solche Stationen werden hier als Fortbildung und Austausch genannt. Sie bedeuten keine institutionelle Anerkennung jeder DOGINARE-Veröffentlichung und keine Mitautorenschaft der genannten Personen. Entscheidend ist, welche Gedanken aus einer fachlichen Begegnung kritisch geprüft und für die eigene Arbeit weiterentwickelt werden können.
ACHT LEITGEDANKEN · EINE VERANTWORTUNGSVOLLE ZUSAMMENARBEIT
Die Haltung hinter DOGINARE
Dialog, Orientierung, Geduld, Intuition, Natürlichkeit, Achtsamkeit, Respekt und Empathie bilden die acht Leitgedanken der DOGINARE-Methode. Im Mittelpunkt steht eine Zusammenarbeit, die den Hund ernst nimmt und Anforderungen verständlich vermittelt. Der Mensch trägt die Verantwortung dafür, Aufgaben angemessen zu gestalten und seine eigene Rolle im Lernprozess zu reflektieren.
Daraus folgt auch ein Anspruch an die Sprache. Ein Fachtext soll Probleme nicht hinter Schlagworten verstecken. Er sollte erklären, was ein Begriff bedeutet, welche Beobachtungen gemeint sind und wo eine Empfehlung an Grenzen stößt. Gerade bei sicherheitsrelevanter Diensthundearbeit ist eine solche Unterscheidung hilfreicher als ein pauschales Erfolgsversprechen.
Veröffentlichungen und internationale Leser
Das DOGINARE-Buchprogramm behandelt unterschiedliche Bereiche der professionellen Hundearbeit. Dazu gehören Literatur zur Diensthundeausbildung, zum Schutzdienst und zur Geruchsdetektion. Mehrsprachige Ausgaben ermöglichen den Zugang über den deutschsprachigen Raum hinaus. Die verfügbaren Sprachen und Formate werden jeweils am konkreten Titel ausgewiesen.
Wer sich zuerst mit den Inhalten vertraut machen möchte, findet auf der Bücherseite eine thematische Orientierung. Der Blog widmet sich einzelnen Fachfragen. Für die Entwicklung von Lehrmaterialien und fachlichen Konzepten erläutert Solutions den möglichen Arbeitsrahmen. Persönliche Anfragen erreichen Karl-Heinz Klöpper über Kontakt.
Fachwissen kennenlernen. Ins Gespräch kommen.
Entdecken Sie die Veröffentlichungen von DOGINARE oder nehmen Sie mit einer konkreten fachlichen Anfrage Kontakt auf.
