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September 15

Drogenhund schlägt an: Was findet die Polizei im Stadtpark? | Achtung Kontrolle | kabel eins

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Das Video zeigt, wie eine gemeinsame Einsatzgruppe von Bundespolizei und Landespolizei sich zusammengetan haben. Im Bereich des Bahnhofes und im Zentrum von Leipzig haben sie das gemeinsame Ziel die Kriminalität im Innenstadtbereich und am Hauptbahnhof gemeinsam zu bekämpfen.

Bei einer gemeinsamen Streife erhalten sie ihren ersten Einsatz an diesem Tag per Funk. Eine besorgte Bürgerin hat gemeldet, dass an einer speziellen Sitzbank in der Nähe des Bahnhofes, welche den Beamten bereits bekannt war, mit Betäubungsmitteln gehandelt wird.

Die Beamten werden nun versuchen die Dealer aufzugreifen, möglichst in der Nähe ihres Depots`s.

Jetzt muss es schnell gehen, um die angeblichen Drogendealer auf frischer Tat zu schnappen.

Und tatsächlich, die genannte Bank ist heute besetzt.

Alle drei Personen werden jetzt einer Personenkontrolle unterzogen. Alle haben auch schon mal mit der Polizei zu tun gehabt.

Die Personen geben zwar an, dass alles in Ordnung ist. Sie werden aber dennoch per Funk abgefragt und überprüft. Dabei stellt sich heraus, dass sie alle Polizeibekannt sind und für sie kein Wohnsitz gemeldet ist.

 

Es folgen die üblichen Debatten und die Unschuldsbeteuerungen. Der Schwanenteich Park ist als Drogenumschlagplatz bekannt und deswegen haben die Beamten Unterstützung von Drogenhund Max angefordert.

Und tatsächlich, der Hund schlägt an.  Es wäre ein Klassiker. Gefunden in einer Plastiktüte, welche in einer bestimmten Einrichtung erworben wurde.

Die Personen versuchen sich in Erklärungen und machen Angaben über die Menge und den Preis der Betäubungsmittel.

 

Dieses Video zeigt den täglichen Kampf der Beamten mit den Kleinkriminellen und den Dealern.

 

Den Versuch die Innenstadt und den Bereich des Bahnhofes sicher vor Übergriffen und frei von dem Handel mit Betäubungsmitteln zu halten.

 

Es scheint so, als wenn sich die Sachverhalte täglich wiederholen und es offenbar keine wirkliche Lösung gibt. Die Straßenkriminalität kann offensichtlich nur eingedämmt, aber wohl nie ganz verhindert werden.

 

Mit Hilfe der Drogenspürhunde kann man zumindest vor Ort die Depots der Dealer auffinden und zumindest für einen Tag verhindern, dass die verbotenen und gefährlichen Substanzen in den Umlauf geraten.

 

Ich finde, eine zermürbende, aber dennoch eine wichtige Aufgabe, welche die Beamten dort ausüben.

 

Dafür ein Dankeschön!

 


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